ROMEO & JULIA


ROMEO & JULIA! von William Shakespeare

“Ich nehme dich beim Wort: nenn mich „Liebster“ und ich bin neu getauft.”

In Shakespeares wohl bekanntester Tragödie „Romeo und Julia“ spielt die Nacht eine entscheidende Rolle: In der entscheidenden Szene des 3. Aktes, wenn sich die Liebenden nach der Hochzeitsnacht trennen müssen, willigt Romeo ein, mit Julia sterben zu wollen. Dies setzt den fatalen Mechanismus in Gang, an dessen Ende die beiden verfeindeten Familien fassungslos vor ihren toten Kindern stehen, denen aber Shakespeare in seinem Stück längst zur Unsterblichkeit verholfen hat.

Die Inszenierung hat den Anspruch, nicht nur Shakespeare zu spielen, sondern ihn „zu atmen oder zu leben“. Die künstlerische Vision ist es, Shakespeare gleichzeitig so modern und authentisch wie möglich zu präsentieren. Angelehnt an das elisabethanische Theater erzählt sich die Geschichte von Romeo und Julia mit wenigen Requisiten und prachtvollen Kostümen, um die Phantasie des Publikums allein durch Spiel, Musik und Sprachkunst anzuregen.

 


Mit Elisabeth Milarch (JULIA/SAMSON/MÖNCH/PETER) | Vera Kreyer (LADY CAPULET/ GREGOR/MÖNCH/PETER), Benjamin Plath (ROMEO/ABRAHAM/PETER), Erik Studte (MERCUTIO/MONTAGUE/LORENZO/MÖNCH/PETER), Oliver Rickenbacher (BENVOLIO/PARIS/PETER/PETER) und Stefan Plepp (TYBALT/AMME/MÖNCH/PETER)


Regie: Christian Leonard | Kostüme: Gabriele Kortmann | Musik: Toni P. Schmitt, Bühne: Andreas Kreymeier | Maske: Tamara Zenn | Dramaturgie: Darlinda Maamar & Alexandra Surer | Regieassistenz: Heike Lohse | Übersetzung: Christian Leonard


© Mark Sonneborn | Marcus Lieberenz | Susanne Schleyer/autorenarchiv.de


Premiere 06.Juni 2007

Spieldauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause.



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