Start Presse Rezensionen Die Zähmung der Widerspenstigen

24.01.2011 - Singen

Shakespeare mal ganz anders erleben

 

Sehr moderne und außergewöhnliche Shakespeare-Inszenierung überrascht das Publikum in der Singener Stadthalle

Singen – Auf eine klassische Einführung folgte eine moderne Interpretation. So lässt sich der Theaterabend mit Shakespeare in der Stadthalle am kürzesten beschreiben. Lehrer Stephan Glunk führte in das Stück „Die Zähmung der Widerspenstigen“ von Shakespeare ein. Zur Unterstützung hatte er sich Schüler mitgebracht, die anhand von Schildern historische wie biographische Jahreszahlen verdeutlichten und versuchten das Rollen-Wirrwarr im Stück zu beleuchten. Während der geneigte Besucher nun auf einen klassischen Shakespeare-Abend vorbereitet war, kündigte der Produzent des Stücks, Christian Leonard, eine moderne Bearbeitung des Shakespeare-Stoffs an. Das Theater wie es zu Shakespeares Zeiten war, wolle man aufleben lassen, so Leonard.

Sechs Schauspieler in 13 Rollen, ein Bühnenbild bestehend aus drei Stellwänden, ein paar Stühlen und das Stück dominierende Kostüme in Rottönen, so der Rahmen der Inszenierung. Das Stück verlangte den Schauspielern viel ab: Sie sprachen nicht nur, sondern sangen mehrstimmig und ahmten Alltagsgeräusche lautmalerisch nach. Das Verwirrspiel um die widerspenstige Katharina und den bankrotten Petruchio fand sich in schrillen Schreien, leisen Tönen und einigen nicht gerade zimperlichen Redewendungen wieder. Mimischer Ausdruck, geballte Metaphorik und überspitzte Charaktere waren Stilmittel der Interpretation durch die Berliner Shakespeare Company. Der beinahe platte Rollenwechsel anhand von Pudelmützen sprühte im stofflichen Zusammenhang vor Komik und einer bewussten Form der Reduzierung. Innerhalb der Truppe aus ausdrucksstarken Darstellern stach Stefanie Lanius als widerspenstig burschikose Katharina und trotteliger Biondello besonders brillant und urkomisch hervor. Das Publikum stutze zunächst über den ungewöhnlichen Shakespeare, fand aber schließlich Gefallen an der Situations- und Wortkomik des Stücks.

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21.09.2010 – OPPENHEIM

Etwas frostig, aber dennoch hitzig

Von Judith Weiß

THEATER Berliner Shakespeare Company zeigt „Die Zähmung der Widerspenstigen“ in der Landskronrunie

Noch heute werden Shakespeares Dramen weltweit aufgeführt. Eins von ihnen - „Die Zähmung der Widerspenstigen“ - wurde zwar im 16. Jahrhundert verfasst, behandelt aber ein Thema, das heute noch ebenso aktuell ist wie damals. „In dem Stück geht es um Männer und Frauen“, verkündet Stefan Plepp, der die Rolle des Lebemanns Petruchio spielt, dem Publikum in der Oppenheimer Landskronruine.

Dort führte am Samstag Abend im Rahmen der Oppenheimer Festspiele die Shakespeare Company Berlin „Die Zähmung der Widerspenstigen“ auf. Seit 1999 spielt das unabhängige Theaterensemble aus Berlin Neukölln Stücke von Shakespeare, immer mit der Intention, seine Werke jedem zugänglich zu machen.

Wilde Wortgefechte mit viel Witz

Dieses Mal verfolgen die Zuschauer die Geschichte der sehr unterschiedlichen Schwestern Katharina und Bianca, Töchter einer reichen Witwe, und beide unverheiratet. Auf einer Zugfahrt verliebt sich der Student Lucentio in die schöne, sanfte Bianca und will sie sofort zur Frau haben. Allerdings darf Bianca nur heiraten, wenn auch die widerspenstige ältere Schwester unter der Haube ist.

Um diese wirbt der in Geldnot geratene Petruchio, ein Macho wie er im Buche steht, und scheinbar der einzige Mann, der es mit Katharina aufnehmen kann. Die Wortgefechte der beiden bieten einen der Höhepunkte des Stücks. Schlagfertig und schnell werden sich die wildesten Vorwürfe an den Kopf geworfen, gekrönt von Katharinas Feststellung „Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet.“

Temporeich, komisch, mit lustigen Dialogen und Gesangseinlagen präsentierte sich die Berliner Shakespeare Company, frei nach dem Motto: „Was keinen Spaß macht, macht auch keinen Sinn!“ Bühnenbild und Requisite waren kaum vorhanden, drei rotgoldene Wände vor schwarzem Hintergrund werden allein durch die Schauspieler abwechselnd zu einem italienischen Landhaus und einem fahrenden Zug. Die Geräusche des Zugs, des Fahrtwindes und des „Schnick“ und „Schnuck“ der auf- und zugehenden Abteiltür wurden so glaubhaft nachgemacht, dass der Zuschauer fast meinte, den Wagon vor sich zu sehen.

Modern, intelligent und unterhaltsam

Nicht nur die schauspielerische Leistung, auch das moderne Drehbuch von Christian Leonard ist außergewöhnlich. Sehr frei nach Shakespeare, besticht es vor allem durch die sprachliche Vielfältigkeit und das Spiel mit Worten. So wird ein Hut, den sich Katharina weigert aufzusetzen, zu einem „toten Taubentier aus Taft und Tüll“.

Unter der Regie des Schweizers Tom Ryser hat es die Berliner Shakespeare Company geschafft, das Publikum mit einer modernen, intelligenten und sehr unterhaltsamen Fassung des Originalstücks zu begeistern. Auch wenn am Ende viele Zuschauer unter freiem Himmel durchgefroren waren, zeigten sich alle zufrieden mit dem gelungenen Abend, offensichtlich auch die Schauspieler. So dankte Stefanie Lanius, die die Katharina spielte, für einen „etwas frostigen aber doch hitzigen Abend in der schönen Oppenheimer Ruine.

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28.07.2010- Neuss

Das seltsame Spiel der Liebe

VON HELGA BITTNER

Neuss (NGZ) Die Shakespeare Company Berlin hat bei seinem Gastspiel in Neuss "Die Zähmung der Widerspenstigen" auf die Bühne des Globe gebracht. Die Fassung stammt von Companygründer Christian Leonard. Rot ist die Farbe der Liebe. Der Erotik, der Lebensfreude, der Energie, aber auch das Hasses, der Wut, der Gefahr. Wie passend also, dass die Ausstatterinnen Kathrin Schlosser (Kostüme) und Sabine Raible (Bühne) die komplette Inszenierung des an überbordenden Gefühlen reichen Stücks "Die Zähmung der Widerspenstigen" förmlich in Rot getaucht haben: sämtliche Kostüme – bis hin zu den Unterhosen der Männer –, aber auch die schlichte Bühne mit drei senkrechten Wandelementen, die zudem die praktische Funktion haben, dass man sich dahinter schnell in eine andere Person verwandeln kann. Rein äußerlich punktet die Inszenierung von Tom Ryser mit der Shakespeare Company Berlin im Globe schon beim ersten Bild. Die Einleitung in der recht derben, aber durchaus shakespearekonformen Spielfassung von Christian Leonard beschränkt sich auf ein Minimum, verzichtet gänzlich auf das Vorspiel mit dem Kesselflicker Schlau und steigt gleich in die Geschichte ein. Dass die aber in einem ICE nach Padua beginnt (und natürlich nicht auf das Reizwort "Klimaanlage" verzichtet), ist dann doch ein recht bemühter Regieeinfall. Immerhin aber gibt er dem Ensemble die Gelegenheit, zu zeigen, dass es nicht nur über eine hohe Sprechkultur, sondern auch über eine große Geräuschpalette verfügt. Sei's drum. Signora Battista (Vera Kreyer) – Leonard hat sie zur Witwe gemacht – ist mit ihren beiden Töchtern Bianca und Katharina auf dem Rückweg von einer Shoppingtour, als Lucentio (Oliver Rickenbacher) auf die Familie trifft und sich sofort in die liebreizende Bianca (Elisabeth Milarch) verliebt. Aber zunächst muss er den älteren Mitbewerber Hortensio (Erik Studte) aus dem Feld schlagen – der tröstet sich dann mit der Mutter. Und das Wichtigste: Erst muss Biancas herrische ältere Schwester Katharina (Alexandra Surer) einen Mann finden, bevor die Jüngere heiraten darf. Kandidat Petruchio (Stefan Plepp) ist in diesem Fall nicht nur großspurig, sondern auch leicht prollig. Die zum Teil gewalttätigen Annäherungsversuche von ihm und Katharina aber legen Ryser und Leonard als modernen Zweikampf zweier Ebenbürtiger an. Der eine möchte den anderen nach seinen Vorstellungen zurechtbiegen, beide geben letztlich ein Stück von sich auf. So geht Petruchio nur als relativer Sieger vom Platz. Er hat Katharina zwar mit Schlaf- und Essensentzug kleingekriegt, aber ihr wissendes Lachen und ihre Worte zeigen, wo es hingeht: "Erwürde dasselbe auch für mich tun." Eine mögliche Lesart des Stückes und reizvolle Variante im seltsamen Spiel der Liebe, die noch mehr überzeugen würde, wenn der Regisseur beherzter mit der Spielfassung umgegangen werde. Geht Leonard schon keinem sprachlichen Gag aus dem Weg, so setzt Ryser noch einen drauf und macht aus Dienern wie Biondello und Grumio pure Witzfiguren. Weniger wäre da mehr gewesen. Beeindruckend hingegen, wie die Schauspieler ihre Rollen meistern. Bis auf Plepp als Petruchio hat jeder andere mindestens zwei zu spielen. Nächster Festival-Termin: Donnerstag, 20 Uhr, "Julius Cäsar Cleopatra Antonius" der Bremer Shakespeare Company

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26. Juli 2010 - Neuss

Die Zähmung ist geglückt

von Ellen Schröder

 

Shakespeare: Das erfrischend-spritzige Spiel des Berliner Ensembles begeistert das Publikum im Globe-Theater.

Neuss. „Froh zu sein bedarf es wenig“ stimmen die sechs Schauspieler munter im Kanon an und rücken in den Blick, worum es ihnen bei Shakespeares meist gespielter Komödie „Die Zähmung der Widerspenstigen“ geht: „Was keinen Spaß macht, macht auch keinen Sinn.“ Die Shakespeare Company Berlin zeigt einen unkonventionellen Shakespeare, der das Publikum im Neusser Globe-Theater bestens unterhält.

Tom Ryser inszeniert genüsslich den Spaß am zynischen Spiel

Konsequent durchdacht ist das Konzept des Regisseurs mit einer modernen und gut gekürzten Textfassung von Christian Leonard. Viel Szenerie brauchen die Akteure dabei nicht: Die Farbe Rot gibt bei den Kostümen den Ton an, Requisiten sind quasi nicht vorhanden.

Tom Ryser nimmt das Publikum mit auf eine Reise nach Italien. Die umschwärmte Bianca darf erst dann heiraten, wenn auch ihre aufmüpfige Schwester Katharina unter der Haube ist. „Kratzbürste Kati“ foltert Bianca mit Wäscheklammern, um sich dann doch bei ihrer Schwester auszuweinen: „Wenn die Liebe zuschlägt, hast du schon verloren.“ Alsdann wird ein abgebrannter Lebemann (Petruccio) auf Katharina angesetzt, um die Widerspenstige zu zähmen. Wie bei Shakespeare üblich, greifen die Heiratskandidaten, die um Bianca freien, zu allerlei List, um sich der Angebeteten zu nähern.

Ryser inszeniert genüsslich den Spaß am zynischen Spiel – mit viel Wortwitz und gelungener Überzeichnung – ganz frei nach Shakespeare. Den Berlinern gelingt ein luftig-leichter Theaterabend. Eine gewisse Raffinesse ist bisweilen dennoch zu vermissen. Nur vereinzelt zeigen die Vollblutschauspieler, dass sie sich nicht nur auf rabiaten Charme und rasante Wortspiele verstehen, sondern auch die leisen Töne und zurückgenommene Gesten beherrschen.

Gleich zu Beginn werden die Eckdaten für die nächsten zweieinhalb Stunden geklärt: „Das ist ein Stück über Männer und Frauen.“ Folglich gibt es da genug Stoff für komische Szenen. Es fliegen die Fetzen, Schlagfertigkeit ist gefragt. Streitlustig fordert Katharina Petruccio zum sprachlichen Wettkampf heraus: „Gern würde ich mich geistig mit Ihnen duellieren. Aber ich sehe, Sie sind völlig unbewaffnet“, scherzt die Widerspenstige, die aus Sicht Petruccios „rau wie die Adria-Küste ist“.

Schauspieler wechseln die Rollen mit großer Spielfreude

13 Rollen werden auf sechs Schauspieler verteilt, im fliegenden Wechsel schlüpfen die Charaktere in andere Rollen und aus diesen auch wieder heraus. So gewinnt das Spiel zusätzlich an Tempo und Witz. Das sommerliche Theatervergnügen nimmt im ICE (mit kaputter Klimaanlage!) nach Padua seinen Lauf, in dem der Wortwechsel nur dann zu hören ist, wenn die Türen des Abteils verschlossen sind: Geräusche wie Zugsignale, das Zuschlagen und Öffnen der Schiebetüren werden von den Schauspielern lautmalerisch mit „Schnack“ und „Schnuck“ untermalt. Die Reisenden werden arg durchgeschüttelt und schütten sich schon mal gegenseitig Cola ins Gesicht. Wie die Truppe das fast pantomimisch mit Körper- und Stimmeinsatz spielt, amüsiert sehr.

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18. Januar 2010 -  RÜSSELSHEIM

Spielfreude und derber Witz

Von Elfriede Schmidt

Theater: Shakespeare Company Berlin amüsiert Zuschauer mit dem Stück ,,Der Widerspenstigen Zähmung" - Klar konturierte Figuren und ungewöhnliche Regieeinfälle

Wie aus einer Furie eine Liebende wird, die ihrem ,,Dompteur" am Ende zwar

aus der Hand frisst, ohne dass beide ihren Charakter verbiegen, zeigt der Regisseur der Shakespeare Company Berlin, Tom Ryser, in seiner Interpretation ,,Der Widerspenstigen Zähmung" (The Taming of the Shrue), eine der frühen Shakespeare-Komödien.

Noch müssen zur Entstehungszeit dieses Bühnenkrachers im elisabethanischen Zeitalter die Frauen vor allem gefügig und still sein und die Männer, geldgierig und gerissen, verkörpern noch den strammen Max. Vom Geschlechterkampf und von Frauen-Emanzipation ist um diese Zeit noch nicht die Rede. Flott, fröhlich, und wie zu Zeiten Shakespeares üblich mit oft derbem Witz, hat das junge Berliner Ensemble das Stück in Szene gesetzt, das am Freitagabend zum Vergnügen der amüsierten Zuschauer im Stadttheater zu erleben war.

Zweifellos ist die ,,Zähmung", im Laufe der Zeit zum Musical (Kiss me, Kate), zum Singspiel (Die bezähmte Widerbellerin), Film (La bisbetica domata) und mehrfach auch für die Opernbühne (La furia domata) bearbeitet, für jedes Ensemble ein großer Wurf. Die Berliner Gäste, die sowohl Klassiker als auch moderne Stoffe inszenieren, haben das Stück mit lockerer Hand als ein flott-fröhliches Theaterspektakel in Szene gesetzt und es zwecks szenischer Neubelebung an einigen Stellen aktualisiert.

So will nicht etwa der reiche Baptista seine beiden Töchter, die sanfte Bianca (Elisabeth Milarch) und die kratzbürstige Katharina (Stefanie Lanius) verheiraten, sondern hier erledigt seine standesbewusste Witwe (Vera Kreyer) dieses Geschäft und macht dabei am Ende auch selbst noch ein Schnäppchen. Deshalb kommen im mittelalterlichen Padua zuletzt nicht nur zwei, sondern gleich drei Paare unter die Haube: Katharina und Petruchio, die sanfte Bianca (Elisabeth Milarch) und der reiche Erbe Lucentio (Oliver Reichenbacher), und die resolute Mutter kriegt mit dem Kaufmann Vicentio auch einen nicht gerade armen Mann ab.

Stefanie Lanius als biestige Katharina und Stefan Plepp als ihr Bezwinger Petruchio haben naturgemäß die Glanzrollen in dieser Komödie, die eine Kreuzung aus italienischer Commedia dell'Arte und englischem Volksschwank ist. Viel verbales Stroh wird gedroschen und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Doch diese muss sich das Publikum in dieser spartanischen Inszenierung, die mit drei kleinen roten Stellwänden und völlig ohne Requisiten auskommt, hinzudenken. Durch eingefügte Slapsticks, derbe Späße (,,Lasst die Sau raus oder lasst es bleiben"), viel Komik und Ironie und das mitunter interaktive Spiel (,,Was meinen Sie dazu?" wird das Publikum irgendwann einmal gefragt), erhält die Inszenierung der Shakespeare Company Berlin gleichwohl eine ganz eigene Authentizität. Für das elisabethanische Publikum waren zweideutig-deftige Wortspiele gang und gäbe, die dem an heutigen Sprachgewohnheiten geschulten Ohr in Shakespeares Originaltexten oft entgehen.

Dank Faxereien und ungewöhnlicher Regieeinfälle kommt diese Aufführung zwar gelegentlich dem Klamauk ziemlich nahe, doch alle Figuren sind klar konturiert, und insbesondere Stefan Plepp als Petruchio, der ab und zu auch mal in Unterhose schimpft und seine grantige Katharina nach der erzieherischen Rosskur zuletzt auch noch mit Nahrungsentzug kirre macht, darf bis zum Abwinken brüllen und kujonieren. Die widerspenstige Katharina ihrerseits darf nach Herzenslust toben und schreien - ob aus Klugheit oder Raffinesse, wird nicht so ganz deutlich.

Ungewohnt waren - neben Katharinas Magenknurren - das Quietschen der Schienen und die Zuggeräusche, die das Ensemble zwischen den Textpassagen auf der Bahnfahrt zwischen Verona und Padua produziert. Abteiltür auf, Abteiltür zu, das macht ständig krrrck und krack, aber diese nach vielen Wiederholungen allzu aufdringlichen Nebengeräusche wurden durch die Spielfreude und das handfeste Komödiantentum wieder wettgemacht.

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