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„Das nenn´ ich eine Frau! Küss mich, mein Mädchen!“
Das Stück: Der junge Student Lucentio kommt nach Padua. Sein erster Blick fällt auf die bezaubernde Bianca, die er gerne zur Frau hätte. Dabei gibt es allerdings einen Haken: ihr Vater will seine jüngere Tochter erst verheiraten, wenn auch die ältere, Katharina, den Mann fürs Leben gefunden hat. Doch die ist äußerst kratzbürstig zu allen Männern, die sie erobern wollen.
Auch die beiden Edelmänner Gremio und Hortensio hätten die schöne Bianca gerne zur Frau, also beschließen sie, einen Mann für Katharina zu finden – da kommt Ihnen Petruchio aus Verona gerade recht: ein wortgewandter und zupackender Bursche. So kommt es zum Kräftemessen der beiden, wobei die Fetzen fliegen, die Funken sprühen und Schlagfertigkeit Trumpf ist.
Der Regisseur: Tom Ryser, geboren 1966 in Basel und ausgebildet bei Desmond Jones School of Mime and Physical Theatre (London), Scuola Dimitri (Tessin) und der Hochschule für Musik und Theater (Bern) gewann mit „Ursus & Nadeshkin“ den Deutschen Kleinkunstpreis und 2008 den Hans Reinhart-Ring für hervorragende Verdienste um das Theater. Inszenierungen in Berlin, Dresden, Brest (F), Zürich und New York. Führt im Herbst 2008 Regie in Basel für „Hair“ und ab 2009 erstmals für die SCB.
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Zwei Kulturen - eine Liebe - die Intrige - der Tod
Ein Machtkampf der Prinzipien, Liebe versus Lüge, verkörpert durch die Giganten Othello und Jago, in dessen Abgrund Desdemona mitgerissen wird.
Shakespeares zeitlos moderner Thriller um Leidenschaften und Abgründe der menschlichen Seele.
Eine Schauspielerin und zwei Schauspieler spielen rasant und virtuos über die szenische Partitur hinweg, ein gutes Dutzend Rollen verkörpernd.
Bestes Volkstheater voller Dramatik und Witz, Musik und Phantasie, in einer neuen Übersetzung von Christian Leonard.
Mit Cristian C. Lehmann (Othello), Christina Fraas (Desdemona) und Stefan Plepp (Jago) Inszenierung: Jens Neumann / Kostüme: Marie Landgraf / Bühne: Hermann Fink / Musik: Kuba / Licht: Raimund Klaes
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Helena, verwaiste Tochter eines berühmten Arztes, ist unsterblich in den jungen Grafen Bertrand verliebt. Der hat jedoch gerade andere Ziele: er folgt einer Einladung an den Hof des Königs von Frankreich. Er hofft, als Soldat in die Toskana gesandt zu werden. Helena reist ihm nach, kuriert den lebensmüden König von einer Krankheit und bekommt zum Dank das Versprechen, sich ihren Bräutigam selbst aussuchen zu dürfen. Der auserwählte Bertrand zeigt sich jedoch völlig überrascht, weigert sich standhaft und bricht lieber in den Krieg auf. Er will nicht eher zurückkehren, bis Helena einen Ring, den er selbst am Finger trägt, und ein Kind vorweisen kann, dessen Vater er ist...
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