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Pressestimmen:
"Dramatische Kämpfe, mitreissende Liebesszenen, dazu Musik- und Tanzeinlagen - ein einziger Augen- und Ohrenschmaus und eine grandiose Publikumsresonanz!"
SÜDERLANDER VOLKSFREUND (2.2.2010)
"Das Ensemble spielte, sang und musizierte mit unbändiger Energie, mit Freude am Darstellen, mit Witz und klasse Timing."
SIEGENER ZEITUNG (5.12.2010)
„Sternstunde des Theaters: Spielfreude, Musikalität, Witz und perfekter Einsatz der darstellerischen Fähigkeiten entlockten dem Publikum einen Szenenapplaus nach dem anderen.“
TEMPLINER ZEITUNG (13.7.07)
“So hätte Shakespeare inszeniert! Eine Truppe, die umwerfend spielt, gestaltet, spricht und singt!“
SAALE ZEITUNG (15.10.2007)
„Großartige Leistung der Shakespeare Company Berlin! Aufführung von Romeo & Julia ein Höhepunkt der Klosterfestspiele.“
SCHWARZWÄLDER BOTE (31.7.07)
“Verjüngungskur für ein Liebespaar: Glänzende Neuinszenierung der Berliner Shakespeare-Fachleute – zwei fantasievoll-frische Theaterstunden.“
MÄRKISCHE ODERZEITUNG (25.7.07)
„Eindringliche Szenen, beachtliche Wandlungsfähigkeit, höchst bemerkenswert auch in musikalischer Hinsicht.“
ANDERNACHER ZEITUNG (24.7.07)
„Ein erheiternder Shakespeare, der aber nicht nur amüsiert, sondern auch mit tiefer Ernsthaftigkeit zu berühren weiß.“
BERLINER MORGENPOST (22.6.07)
„Sechs hervorragende Schauspieler in sechsundzwanzig Rollen und bezaubernden Kostümen feiern mit ihrem Publikum ein Fest, bei dem gelacht, aber auch geweint werden darf.“
BAD HERSFELDER ZTG. (11.9.07)
„Faszinierende, schnelle Szenenwechsel, überschäumende Spielfreude und darstellerische Wendigkeit der jungen Schauspieler – so hätte Shakespeare inszeniert.“
SAALE ZEITUNG (15.10.07)
„Unwiderstehliche Mischung aus originellem Witz und mitreißender Lebendigkeit. Dem Ensemble glückte es, den Schein der Bühne in eine miterlebte Wirklichkeit zu verwandeln.“
PFÄLZISCHE VOLKSZEITUNG (19.11.07) |
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18.07.11 - Thalbürgel
Ein reizender Vagantentrupp in Thalbürgel
Die Shakespeare Company Berlin spielte "Romeo und Julia" auf dem Dorfe.
Thalbürgel. "Holt schnell die Wäsche rein, die Spielleute sind da!" So oder ähnlich lautete dazumalen in ländlichen Regionen der obligate Warnruf, wann immer eine Vagantenbühne Station machte. Heutzutage kommen die Gäste im Kleintransporter statt mit dem Ochsenkarren, etwa, wie am Wochenende, die Shakespeare Company aus Berlin nach Thalbürgel, um "Romeo und Julia" auf dem Dorfe zu spielen. Da bangt keiner ums Textile, sondern ein vornehmlich junges Publikum fiebert dem Kultur-Highlight im Holzland entgegen.
Und ein spektakuläres fürwahr. Denn mit Trommeln und Trompeten zog die harlekineske Berliner Bande in ihre provisorische Spielstätte - ausgerechnet die Klosterkirche - ein, was sich schon bald als Verhängnis erwies. "Ein Experiment", hatte Impresario und Hausherr Eckhard Waschnewski es genannt, den Sprechtheater-Klassiker im Gotteshaus zu platzieren. Doch schmälerte dessen Akustik mit überlangen Nachhallzeiten die Textverständlichkeit erheblich. Hinterher ist man ja immer klüger, der Innenhof des ehemaligen Benediktinerrefugiums wäre open-air wohl die bessere Spielstätte gewesen.
Geschminkt, maskiert und musikalisch aufgerüstet, spielte die Shakespeare Company mit dem Gestus zwiefacher Verstellung: sich selbst im Geiste einer elisabethanischen Wandertruppe und die Liebestragödie ihres Dichterheros in modernisierter Anverwandlung.
Julias Amme, ein - wie damals nicht unüblich - in Weiberkleider staffierter Kerl, spannt erst mal ein Sortiment altbackener Dessous auf die Wäscheleine, unterdessen ihr Schützling extradistinguierten englischen Sprachunterricht genießt. Doch so gesittet bleibt's nicht im Hause der Capulets, da die unkeusche Maid sich bekanntlich Hals über Kopf in den Spross der verfeindeten Montagues verliebt.
Mit sparsamer Ausstattung in - wie damals keineswegs unüblich - sehr freier Textfaçon tummeln sie sich von Nachtigall bis Lerche unter einer dezenten schwarzen Folie, die den Balkon ersetzen muss. Das Ganze wirkt recht rustikal-burlesk und lebt vor allem vom unbändigen Bewegungsdrang der jungen Darsteller. Na ja. Aber den Staatstheatern wollen sie ohnehin keine Konkurrenz machen. Wirklich bemerkenswert war nur der Regietheater-Kniff am Ende: Statt der Versöhnung über den Gräbern öffnet sich der Vorhang zur vermeintlichen Hinterbühne, dem Altarraum, und ansichtig wird das Volk des Allversöhners: Jesus Christus am Kreuze.
Bei allen Unzulänglichkeiten: Schöner, wahrer kann man den Genius loci kaum geltend machen. Und nach dem langen Beifall zu schließen, war die Unterwäsche doch nicht geklaut.
Wolfgang Hirsch / 18.07.11 / TLZ
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18.07.11 - Thalbürgel
Thalbürgel und Beulbar erlebten ungewöhnlichen Shakespeare
An dem ungewöhnlichen Ort der Klosterkirche Thalbürgel war am Freitagabend Shakespeares "Romeo und Julia" zu sehen. Und auch Beulbar erlebte einen Shakespearschen "Sommernachtstraum".
Thalbürgel/Beulbar. Zu Klängen von Tuba, Trompete und Landsknechttrommel marschiert eine buntes Trüppchen von nur sechs Schauspielern am Freitagabend ein in die "heiligen Hallen" der Klosterkirche Thalbürgel. Gar nicht heilig (nicht mal die Klosterszenen mit den angedeuteten gregorianischen Gesängen), aber die Zuschauer ergreifend. Modernes Volkstheater will sie bieten, die 1999 gegründete Shakespeare Company Berlin. Und das bietet sie.
So nehmen die Mimen ihr Publikum mit in die bekannte, immer wieder ergreifende Geschichte um Romeo und Julia, deren Liebe die Feindschaft ihrer Familien überwindet, auch wenn das für die beiden jungen Menschen mit dem Tod endet. Vor dem Hintergrund heutiger Familiendramen und Kriege in der Welt aktueller denn je.
Volkstheater, das zeigt sich in der Nähe zum Publikum, das mit in die Handlung einbezogen wird, seis beim Maskentanz oder mal kurz zum Wäscheleinehalten. Das zeigt sich daran, dass die Schauspieler sich selbst und die Bühne vor den Augen des Publikums verwandeln. So staffiert die Amme Julia für den Ball mit allerlei Polstern aus, was den Zuschauern geräuschvolles Schmunzeln entlockt. Auch im Ausschnitt der vollbusigen Amme sind unschwer Ansätze von Brusthaar zu entdecken. Schließlich steckt dahinter der gleiche Mann, der auch den Tybalt spiel. So schlüpfen alle Schauspieler in Windeseile in verschiedene Rollen, gestalten im Wirbel zwischen den Szenen scheinbar mit Leichtigkeit aus spärlichen, aber doch gewichtigen Holzkonstruktionen und Tuch mal Marktplatz, mal Klosterschule, mal Julias Balkon, mal die Gruft.
Auch in der Sprache wirkt die neue Übersetzung des Shakespeare-Stücks volkstümlich verständlich, bezieht locker heutige Worte ein wie "Party" oder "der Graf spielt unplugged". Leicht überdreht Julias Mutter, schnoddrig bis obszön glaubhaft die jungen Männer, poetisch verliebt Romeo und Julia. Und dann aus dem Hintergrund: "Froilein, Zähneputzen!" Das alles einschließlich des A-cappalla-Gesangs begeisterte, auch wenn manches Wort in der Basilika verhallte.
Abends darauf das gleiche Ensemble in Beulbar. War das Am-Vieh-Theater wirklich noch nie so brechend voll? Bildeten sich tatsächlich so lange Schlangen schon bei der Anfahrt und beim Einparken, an der Eingangskasse, an den Essens- und Getränkeständen? Saß da tatsächlich der bekannte Künstler Gunter Emmerlich mitten im Publikum? Oder war das alles nur ein schöner Sommernachtstraum? Nein, alles war echt. Hunderte Besucher erlebten am Samstagabend die Aufführung der Shakespeare Company Berlin im Am-Vieh-Theater Beulbar, diesmal mit des Engländers berühmter Komödie "Ein Sommernachtstraum". Hier war auch bis fast auf die hintersten (Steh- )Plätze alles gut zu verstehen.
Ein großes Stück, ein großer Dichter, ein kleines Theater, so viele Leute... Staunend und erfreut begrüßte Gastgeber Orje Zurawski die Gäste und gab die Bühne frei. Die Geschichte um die Liebenden Lysander und Hermia, Demetrius und Helena, Pyramus und Thisbe, um den Elfenkönig Oberon und den vorwitzigen Geist Puck bezaubert die Menschen auch nach über 500 Jahren noch. Auch hier holten die sechs Schauspieler den Text ein klein wenig in die Neuzeit, Worte wie Warmduscher oder Botoxhexe kamen im Original eher nicht vor. Auf dass sich die Leviten gewaschen haben!
"Romeo und Julia" in der Klosterkirche Thalbürgel
Mit William Shakespeare's "Romeo und Julia" bot die Shakespeare Company Berlin am Wochenende modernes Volkstheater. Mit nur sechs Schauspielern in mehreren Doppelrollen ließ sie die alte und doch bis heute aktuelle Geschichte um erbitterte Feindschaft und wahre Liebe bis in den Tod auf der ungewöhnlichen Bühne der Klosterkirche Thalbürgel lebendig werden.
18.07.11 / OTZ / tlz.de |
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09. Oktober 2010 - RÜSSELSHEIM
Romeo und Julia auf Hochglanz
Theater: Berliner Shakespeare Company gelingt eine moderne und umjubelte Inszenierung der alten Liebesgeschichte - Alle Darsteller in mehreren Rollen - Junges Publikum begeistert
Die Gewalt nimmt kein Ende in der »Romeo-und-Julia«-Tragödie, mit der am Donnerstagabend im Theater die
Shakespeare Company Berlin im Theater gastierte. Liebe, Duelle, Kampf, Mordattacken und scheinbare Versöhnungen folgen aufeinander und unentwegt wird gedroht, getötet und fortwährend wälzen sich Menschen im Blut.
Um die mörderische Fehde der beiden Veroneser Familien Montague und Capulet am Laufen zu halten und die Kraft der Liebe zu demonstrieren, hat die Shakespeare Company Berlin die Tragödie ihres berühmten Namensgebers in der Bearbeitung ihres künstlerischen Leiters Christian Leonard zu einem witzig- pointierten Drama in einer temperamentvollen Inszenierung umformuliert und landet dabei in der Gegenwart. Auf nur zwei Stunden Spieldauer ist das Stück zusammengestrichen.
Die zahlreichen Schüler im Parkett fanden das unterhaltsam und spannend. Die Berliner verwenden in ihrer Inszenierung die geläufige Schlegel-Tieck-Baudissin- Übersetzung mit ihren Blankversen, haben sich jedoch bei dieser Interpretation der berühmtesten Liebesgeschichte der Weltliteratur auf eine volkstümliche Version mit eingängigem Jugendjargon konzentriert. Wie Leonard im Einführungsvortrag im Theaterfoyer erläuterte, will man aber bewusst auch den Eindruck vonauthentischelisabethanischer Theaterkunst und des damaligenshakespeareschen Globe-Theaters vermitteln, weil eines Tages womöglich solch ein rund gebautes Volkstheater in Berlin nachgebaut werde.
Diese Romeo-und-Julia-Produktion zeigt das großartige Rollenverständnis und brillante Zusammenspiel des Ensembles. Eine Heldenanhimmelung gibt es hier nicht, vielmehr stehen Aktion, Bild- und Textstrategie im Vordergrund. Sämtliche Akteure übernehmen mehrere
Rollen und verwenden dazu Masken. Großartig und plausibel umgesetzt sind Text und Aktionen, und es wird gesungen, getanzt und musiziert. Mit den flapsigen Worten, »Mensch, da können wir ja einpacken und uns vom Acker machen« entschwindet der Tubist mit seinem riesigen Blasinstrument und löst im Saal Gelächter aus. Dass ein solcher Klassiker (bei dem sich Shakespeare an italienischen Novellen-Vorbildern orientierte) zeitlos ist und sich in unserem Medienzeitalter hochglanzpolieren lässt, und dass er ein vorwiegend junges Publikum in Begeisterung versetzen kann, bewiesen die Berliner Gäste mit diesem nunmehr dritten umjubelten Gastspiel auf der Rüsselsheimer Theaterbühne. Das Ensemble leistet dabei unter seinem kreativen künstlerischen Leiter Christian Leonard Schwerstarbeit, kommt es doch mit einer nur sechsköpfigen Besetzung aus und verzichtet auch auf den mittlerweile von vielen Theatern praktizierten naiven Comedy-Stil. Akteure kommen häufig aus dem Zuschauerraum, holen auch mal Zuschauer auf die Bühne oder setzen sie als Bühnenhelfer ein wie jenen Senior in der ersten Reihe, der mal eben eine Wäscheleine festhält. Die Darsteller, von denen viele nicht nur schauspielen, sondern auch musizieren können, agieren in hübschen Kostümen und in den Texten kommt alles vor, was heiter klingt oder humorvoll aufgeladen ist und den legendären Ruf dieser Tragödie ausmacht.
Dass Ablehnung und Feindschaft stets destruktiv sind, macht Shakespeare als grandioser Menschenkenner in dieser Tragödie deutlich. Bis heute gilt die Romeo-und-Julia-Erzählung um die Feindschaft zweier Familien und zwei junge Menschen, die vom ersten Augenblick an das Gefühl haben, sie seien vom Schicksal füreinander bestimmt, als ein Beispiel für wahre und unerschütterliche Liebe und vermag auch Jugendliche von heute noch zu faszinieren. Weit und fast leer ist in dieser Inszenierung die Bühne, die von einem Bühnenvorhang mit Verona-Silhouette bestimmt wird. Ein kleiner, heller Tuchvorhang in der Bühnenmitte ist als Eingang angebracht. Zwei rohe Holzbänke lassen sich als Tisch, Bank oder Bett und zuletzt als Grabstätte verwenden, und weil Julias Amme so komisch ist und manches Ekelpaket sich hinter hübscher Verkleidung verbirgt, erlebt das Publikum in dieser postmodernen Variante von »Romeo und Julia« zwei ebenso unterhaltsame wie dramatische Stunden.
Elfriede Schmidt
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01.02.2010- Neuenrade
Tragische Liebe: Romeo und Julia
Mark Sonneborn
Neuenrade. Eine ganz große Liebesgeschichte, deren Ausgang jeder kennt - und doch war die Spannung im Kaisergarten greifbar - Stille bis zum letzten Akt.
Jeder Blick im gut gefüllten Saal war auf die Bühne gerichtet. Dramatische Kämpfe der verfeindeten Familien, mitreißende Liebesszenen, Musik und Tanz - es war ein Augen- und Ohrenschmaus.
Die Darbietung der Shakespeare Company aus Berlin war ein Volltreffer. „Wir wollen mit dem Stück auch das junge Publikum erreichen und zeigen, wie spannend das Stück ist, das ist uns gelungen”, freute sich Christian Leonard schon in der Pause. Der Gründer der Company übersetzte das Stück und inszenierte es auch. So ein zugängliches und aufgeschlossenes Publikum wie in Neuenrade hatte das Ensemble mit einem Werdohler Techniker in seinen Reihen selten zuvor erlebt.
Und dabei kommen die Schauspieler schon bundesweit herum. Neben dem monatlichen Auftritt „zu Hause” in Berlin stehen im Jahr rund 25 Gastspiele auf dem Plan. „Und wenn man dann in so einem tollen Saal, wie hier in Neuenrade spielen kann, dann macht es gleich noch mehr Spaß. Unsere Schauspieler müssen singen können und unterschiedliche Instrumente beherrschen um das Publikum zu erreichen. Da ist es natürlich schön, wenn man mit so einer grandiosen Resonanz belohnt wird”, erklärte Leonard, auch wenn es diesmal nicht ganz ausverkauft war.
„Das liegt vermutlich an den Straßenverhältnissen”, war Monika Arens von der Kulturabteilung aber zufrieden, denn viele leere Plätze blieben nicht.
Im ersten Teil des Theaterstücks kam die Komödie im alten Verona ein wenig zum Tragen. Die Charaktere präsentierten sich und ermöglichten dem Publikum so, eine Bindung aufzubauen. Die Tatsache, dass die Bühne teilweise auf den ganzen Zuschauerraum ausgeweitet wurde, kam dem sicherlich entgegen.
Romeo und Julia - eigentlich eine Tragödie. Nach der Pause nahm diese ihren Lauf. Die Tragik der Liebesgeschichte wurde rührend inszeniert. Josef Brockhagen hatte in der Begrüßung eine Sternstunde des Theaters angekündigt. Das war sie in der Tat. Ergreifend vor allem das tragische Finale mit dem Tod des Liebespaares.
Christian Leonard hatte bei der gut zweistündigen Inszenierung nichts dem Zufall überlassen. Besonderes auch bei der Musik: Der Komponist Hans Leo Haßler wurde, wie Shakespeare, im Jahr 1564 geboren. „Man erlebt bei uns Musik aus der Shakespeare-Zeit”, so Leonard.
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