Pressestimmen:

„Der Shakespeare Company Berlin gelingt eine handwerklich blendend gearbeitete Inszenierung – zeitgenössisch und amüsant interpretiert.“

RÜSSELSHEIMER ECHO (10.3.2008)


“Vor schlichtem Bühnenbild in glutroten Tönen auf schwarzem Hintergrund bieten die überzeugenden Schauspieler der Shakespeare Company Berlin einen für laue Sommerabende wünschenswerten Shakespeare: kurzweilig und humorvoll.“

DER TAGESSPIEGEL (20.7.2005)


“Das Ensemble legt sich kräftig ins Zeug. Sämtliche akrobatischen und musikalischen Register werden gezogen, die Rollen wie die Kostüme gewechselt. Und in guter Tradition steht auch, dass immer wieder das Publikum ins Spiel einbezogen wird, was dieses sichtlich freut."

TAZ BERLIN (15.7.2005)



“Der Hamlet der Shakespeare Company Berlin ist hoch unterhaltsamer Zirkus mit Travestie- und Gesangseinlagen. Die Komik der Inszenierung eröffnet gerade jüngeren Besuchern einen unverkrampften Zugang zu diesem Klassiker.“

MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (9.7.2005)



“In dieser originellen Fassung mit ihrem gekürzten und bearbeiteten Text bewegten sich die Schauspieler in subtiler Balance zwischen angemessener Tragik und stellenweise gewöhnungsbedürftiger Komik.“

RHEINISCHER MERKUR (5.7.2005)



“Dieses jugendliche Konzept der Figur trifft den Nerv der jungen Zuschauer. Die Interpretation bewirkt im Zuschauer eine Art fröhlichen Wiederkennungseffekt, der Volksfestcharakter trägt.“

NEUES DEUTSCHLAND (6.7.2005)



“Wie selten bei Shakespeare sprüht der Text nur so von Wortwitz und Wortverdrehungen. Unter dem Zynismus des Prinzen ist auch seine Wut und sein Schmerz zu spüren; die glatte Oberfläche seiner Muter Gudrun bekommt tiefe Kratzer und Ophelia ist in ihrem tobenden Wahnsinn geradezu beängstigend präsent.“

NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG (6.7.2005)



“Tradition siegt über Experiment: dieser Hamlet geht mit viel Lachen auf der Bühne schnell zu Herzen.“ Die Shakespeare Company Berlin gewinnt die ganze Familie für Hamlets Tragödie.“

MÄRKISCHE ODERZEITUNG (9.7.2005)



“Das Publikum will sich amüsieren, also amüsiert es sich und klatscht sich die Hände rot.“

BERLINER ZEITUNG (2.7.2005)

 
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